Detlef Oeffner

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Detlef Oeffner (* 12. Juni 1959 in Berlin) ist seit 1992 Präsident der Neuköllner Sportfreunde.

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Leben und Beruf[Bearbeiten]

Oeffner ging in Berlin-Spandau auf die Konkordia Grundschule und machte 1978 auf der Freiherr vom Stein Oberschule Abitur. Er studierte zunächst Jura an der FU Berlin und schloss 1993 sein Studium als Diplom-Medienberater an der TU Berlin ab. Er ist verheiratet mit Sibylle und hat eine Tochter (Melissa). 2003 hat die Familie in Falkensee ein ehemaliges PGH-Gelände ersteigert, wo Oeffner nun mit seiner Mutter und seinen Schwiegereltern gemeinsam lebt. Er ist Autor zahlreicher Sportartikel für die Deutsche Presse-Agentur, den Tagesspiegel, Kleindienst Lokalpresse und andere.

Sportliche Aktivitäten[Bearbeiten]

Oeffner begann 1967 beim Spandauer Box-Club 1926 zu boxen und brachte es immerhin bis in die Berliner Auswahlmannschaft. Eine schwere Gehirnerschütterung zwang ihn bereits im Jugendalter zur Beendigung der Boxlaufbahn. Stattdessen machte er 1984 die C- und 1986 die B-Trainer-Lizenz soiwe 1987 die Kampfrichterlizenz im Boxen. 1991 absolvierte er die Ausbildung zum Organisationsleiter (heute: Vereinsmanager).

Ehrenamtliche Tätigkeiten[Bearbeiten]

Bereits im Alter von 21 Jahren war er Mitbegründer des Box- und Freizeitsport Club 80 e.V., der unter seiner Geschäfstführung nach nur drei Jahren zum zweitgrößten Boxvereins Berlins wurde. 1986 wechselte er als Pressesprecher zur Boxabteilung der Neuköllner Sportfreunde. Zeitgleich wurde er Pressesprecher des Berliner Verband für Modernen Fünfkampf (1986 bis 1991) und gründete mit ehemaligen Schulkameraden die Sport-Hasen-Spandau e.V., deren Vorsitzender er bis heute ist. 1990 wurde er Ehrenratsvorsitzender der Neuköllner Sportfreunde, ehe er 1992 das Amt des Vereinspräsidenten übernahm. Von 2005 bis 2008 war er Präsident des Inline- und Rollsport Verband Berlin und half den drohenden Konkurs des Verbandes abzuwenden. Im Judo Verband Berlin bekleidete er von 1998 bis 2007 das Amt des Protokollführers. Er ist Mitglied im Rechtsausschuß des Judo Verband Berlin und des American Football und Cheerleading Verband Berlin Brandenburg.

1983 trat er dem Verein Mensa in Deutschland bei und wurde 1988 Testleiter. 1994 war er Mitbegründer des hIghQ e.V. und fungierte dort bis 2003 als Testleiter und Pressesprecher.

Von 1996 bis 2000 war er Schöffe am Strafgericht Berlin Moabit. Seit 2009 ist er Schiedsmann der Stadt Falkensee.

Ehrungen[Bearbeiten]

goldene Ehrennadel der Neuköllner Sportfreunde und des Landessportbund Berlin für besondere Verdienste um den Sport

Einzelnachweise[Bearbeiten]