David Mayerhofer

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Foto: Mayerhofer Centre Culturel Saint Raphael 2005

David Mayerhofer (Künstlername Said, * 1. September 1978 in Kösching) ist ein deutscher Designer und Künstler.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

David Mayerhofer wuchs in Ingolstadt auf. Er studierte von 1996 bis 1999 Grafik Design an der Akademie U5[1] in München und schloss mit Magna cum Laude ab. Zwischen 1999 und 2012 arbeitete er als Art Director und Creative Director für verschiedene Firmen [2][3][4] in Deutschland und Frankreich.

Mayerhofers frühe künstlerische Entwicklung zeigt eine Ausstellung 2004 im Museum für Jugendkultur in München-Unterschleißheim im Alter von 25 Jahren mit dem Titel: Retrospektive eines Jugendkünstlers; kuratiert von Peter Kreuzer. Es wurden Arbeiten gezeigt die im Alter von 15. bis 25. Jahren entstanden sind. Es folgten Beteiligungen an internationalen Ausstellungen in Mailand, Monte Carlo, Nizza, Barcelona, London, New York.[5] 2003 gründete Mayerhofer gemeinsam mit Benjamin Röder in München die Künstlergruppe Shit-inc, die der Stilrichtung Streetart zuzuordnen ist.

David Mayerhofer lebt und arbeitet in München.

Werk[Bearbeiten]

Ab seinem 14. Lebensjahr beschäftigt sich Mayerhofer mit Graffiti.

Mit der Künstergruppe Shit-inc entstehen Arbeiten der Streetart in verwenden Techniken Paste-Up, Stencil und Stickerkunst. Es wird eine sozialkritische Idee hinter der Künstlergruppe vermutet, als auch eine Reaktion auf die Kommerzialisierung von Streetart durch Unternehmen, die sich ein jugendkulturelles Image erkaufen möchten.[6]

Es ist die ureigenste Form von Graffiti und UrbanArt sich über Vorgaben von Anderen hinwegzusetzen. So wie ein Graffiti über eine Mauer, oder eine Betonwand gesprüht wird, so bearbeitet Mayerhofer 2011 die Kunstwerke seines Vaters [7][8][9] mit Schablonen und Spraydosen.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2011 True Concept Gallery, München, Deutschland
  • 2011 Stroke Urban Art Fair, München, Deutschland
  • 2007 Reitschule, Ingolstadt, Deutschland
  • 2006 Quai des Artistes, Monte Carlo, Monaco[10]
  • 2006 Königsdisziplinen, Zerwirk, München
  • 2006 Finders Keepers, Mailand
  • 2005 Centre de Culture, Saint Raphael
  • 2004 LACDA - Los Angeles Center For Digital Art, Los Angeles
  • 2004 Contemporary Sticker Art Show, New York
  • 2004 Nuits Sonores, Lion, Frankreich
  • 2004 The Food Show, London, UK
  • 2004 Museum der Jugendkultur, Unterschleißheim, Deutschland (Retrospektive)
  • 2003 erste Liga, München, Deutschland
  • 1998 ARTakke, München, Deutschland
  • 1998 U-Bahn-Galerie, München, Deutschland
  • 1997 EURO ART, Barcelona, Spanien
  • 1997 Backstage, München, Deutschland
  • 1996 D‘ART, Nizza, Frankreich
  • 1996 Galerie MO, Ingolstadt, Deutschland
  • 1995 Art ADVENTure, Ingolstadt, Deutschland

Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Art Of Rebellion 1: The World Of Streetart ISBN 3980990915 Shit-inc Seite 123
  • Pruksil Kunstförderung: Mappenwerk in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat Ingolstadt. Vorwort von Gabriel Engert. 2008;
  • Art Direktion: Social Network Photography: ISBN 978-3-00-033747-5
  • Izastickup: The International Sticker Generation ISBN 8888493336 Seite: Shit-inc
  • Brett Magazin, Ausgabe 25: Portrait über David "Said" Mayerhofer
  • Prinz September 2004 Seite 8 "Lieblinge des Monats" Shit-inc
  • La Principauté Juillet-Aout 2006
  • Donaukurier 30. August 2003 "Vom Graffiti-Sprayer zum Street-Art-Künstler
  • EUROART'97 Katalog "Said" David Mayerhofer Seite 134/135
  • Donaukurier 30. Januar 1996 Seite 12 "Die Kunst aus der Dose"

Weblinks[Bearbeiten]

  Commons: David Said Mayerhofer – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
  Commons: Shitinc – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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