David Azuz

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David Azuz (* 11. Januar 1942 in Tel-Aviv) ist ein israelischer Maler.

Leben[Bearbeiten]

Azuz studierte bis 1970 in Israel. Nach zahlreichen Ausstellungen in Israel ging er 1963 nach Berlin und machte seine erste Auslandsausstellung in der Galerie Dagmar Wirth (später Galerie Wirth Berlin) mit großformatigen Tuschzeichnungen spanischer Stierkampfszenen. (Belege in der jüdischen Presse in Berlin und bei Lucie Schauer in die "Welt". War die Reaktion der Berliner Presse voller Lob, so griff man den "Benjamin" Azuz in Israel heftig an und begriff nicht, dass er seine erste Auslandsausstellung in Deutschland und dazu noch in Berlin machte.

Günter Wirth verlegte vier Zeichnungen als Lithographien zu je 100 Exemplaren und stellte weitere Arbeiten von ihm in den Jahren 1964 bis 1966 aus. Bereits seine letzte Berliner Ausstellung ´Azuz - Neue Figurationen aus Paris´ vom 17. Dezember 1965 bis 5. Januar 1966, zeigte seine Entwicklung über informelle Tapies-Ähnliche Ölbilder hin zu figürlichen Szenen. (Beleg: Serge Moscocici: ´David Azuz - Aquarelles´). David Azuz, der eine Elmsholmerin geheiratet hatte, wohnte einige Zeit in Berlin und ging dann nach Paris, wo er ein besseres künstlerisches Klima für seine Kunst fand.

Davis Azuz hatte zahlreiche Ausstellungen in Frankreich, Israel und in den USA. (Belege. u.a. ´Ro Gallery´ unter MutualArt-com). Seine Bilder befinden sich ebenfalls in verschiedenen Museen, u.a. Museum of Modern Art Haifa,Guggenheim, Denver Art Museum, VMFA Boston Museum, Print Club of Albany (NY).

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