Daniel Sturm (Journalist)

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Daniel Sturm (* 1970 in Singen) ist ein deutsch-amerikanischer Journalist.

Tätigkeit[Bearbeiten]

Sturm studierte Germanistik und Vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Tübingen und betreute danach das Reportage-Ressort der Leipziger Stadtillustrierten Kreuzer. Seit 1987 schrieb er Features für regionale und überregionale Tageszeitungen und mitbegründete 1996 das Kulturmagazin Parapluie. Nach seinem Umzug in die Vereinigten Staaten 2002 wurde Sturm Chefreporter der alternativen Wochenzeitung City Pulse. Von 2004 bis 2006 unterrichtete Daniel Sturm Journalismus an der Youngstown State University und beriet die preiskekrönte Studentenzeitung The Jambar.

Journalistische Recherchen zu den Haftbedingungen von Strafgefangenen in Isolationshaft sowie Interviews mit zum Tode Verturteilen bewegten Sturm zur Gründung des Projekts Prisonersolidarity.

Seit 2007 lebt und arbeitet Sturm in Baltimore (Maryland) und Washington, wo er als Researcher und Publikationsspezialist zunächst für die Flüchtlingshilfeorganisation RefugeeWorks beschäftigt war. Seit 2010 leitet er als Manager das Ressort Spezialprojekte, Konferenzen und Publikationen der Nichtregierungsorganisation Migration and Refugee Services.

Reportagen und Buchtitel[Bearbeiten]

Reportagen (Auswahl)[Bearbeiten]

Buchveröffentlichung[Bearbeiten]

  • Grit Hartmann, Cornelia Jeske, Daniel Sturm: Stadiongeschichten: 1863–2012; Leipzig zwischen Turnfest, Traumarena und Olympia. Forum-Verlag, Leipzig 2002, ISBN 3-931801-40-3 (145 S., mit Cornelia Jeske und Grit Hartmann).

Weblinks[Bearbeiten]

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