Christiane Hochbaum

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Christiane Hochbaum (* 1958 in Schwerin) ist eine deutsche Malerin.

Leben[Bearbeiten]

Im Zeitraum 1974 bis 1977 machte sie ihren Studienabschluss Medizinischen Fachschule Schwerin. Ihr Interesse galt aber vorwiegend der Kunst und Kunstgeschichte, im praktischen wie im theoretischen Sinne. In den Jahren 1976 bis 1979 beteiligte sie sich an den jährliche Sommerführungen zur Kultur- und Kunstgeschichte in der Klosterkirche Bad Doberan, arbeitete an verschiedenen Kunst– und Malprojekten und machte erste Erfahrungen im bildnerisch-plastischen Bereich in der Keramikwerkstatt des Schweriner Stadtkabinetts.

Nach der politischen Wende hatte sie die Möglichkeit, zwischen 1990 und 1993 ein Studium mit dem Diplom für Malerei und Grafikdesign bei der Studiengemeinschaft Darmstadt bei Prof. Ernst Zirnig, Maler und Grafikdesigner, erfolgreich abzuschließen. Damals bereits im Raum Berlin lebend (Zeuthen), erhielt sie 1995 den Förderpreis der Werbegemeinschaft Südring Center Berlin. Seit 1998 ist sie als VHS-Dozentin in Königs Wusterhausen tätig. Sie gibt Kunstkurse, die thematisch in unterschiedliche Zeitepochen der Kunstgeschichte eingebunden sind. Auf diesem Wege ergab sich eine Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität im Bereich des Qualitätsmanagements in der Erwachsenbildung.

In den Jahren 1995 bis 2000 beteiligte sie sich an der Förderung und Begleitung humanitärer Hilfstransporte in die Kriegsgebiete des ehemalige Jugoslawien. Durch die tiefen Eindrücke dieser Aufenthalte entstand die Bilderserie …nach dem krieg….

Reisen durch Italien, den Peloponnes, Portugal, Israel, an die türkische Westküste der Ägäis und nach Jordanien und die damit verbundenen Besuche archäologisch und kunstgeschichtlich wichtiger Orte, Ausgrabungsstätten und Fundstellen führten zu einer Reihe von Studien, Malereien und Collagen.

2014/15 übte sie als Dozentin eine Lehrtätigkeit bei der bbw im Fach "Kreativität für Erzieher" aus und 2016 begann sie mit Restaurierungs- und Vergolderarbeiten bei „Uhr Alte Zeiten“; Amadeus Reineck.

Seit 2009 ist sie Artheon–Mitglied, der internationalen Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche. Sie lebt derzeit in Berlin-Spandau.

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • 1994 Dom zu Schwerin
  • 1995 Kunstdienstandacht Berliner Dom; Gemeindezentrum 'Arche' Aachen; Förderpreis für Bildende Kunst der Werbegemeinschaft Südring Center GbR
  • 1996 Stadtbibliothek Ahrensburg/Hamburg; "Galerie Witzleben", Frankfurt/Oder
  • 1997 Verlagsbuchhandlung Carl, Zeuthen; Bauernmuseum Blankensee
  • 1998 Rathaus Zeuthen; Gruppenausstellung Baden-Baden "Galerie Kleiner Prinz"; Sparkasse Königs Wusterhausen
  • 1999 'Salon de Fontaine' im Hotel Kempinski, Berlin; 'Galerie Witzleben', Frankfurt/Oder
  • 2000 Lutherstadt Wittenberg, Stadtkirche, EXPO 2000
  • 2001 Personalausstellung, Landratsamt Lübben
  • 2002 Galerie Gemeinschaftshaus, Berlin-Neukölln; Hauptvertretung AXA Berlin Pankow
  • 2003 DESY Zeuthen "Sonnenzeit"; Stadtmuseum Bad Ems; Bundesamt für Materialforschung BAM
  • 2004 Kirche auf dem Tempelhofer Feld; "Kunstreich" am Pergamonmuseum
  • 2005 Kunstkreuz Friedrichshain-Kreuzberg 2005; Dom zu Schwerin
  • 2006 Personalausstellung Christuskirche Oberschöneweide; Tempelhofer Kunstfenster; Kunstkreuz Berlin; Rundkirche Neutempelhof: Nacht der offenen Kirchen: "Labyrinth begehbar"
  • 2007 Rathaus Schönefeld; Berliner Volksbank, Filiale Lichtenrade
  • 2008 Tempelhof-Museum „Lebensraum Europa“[1]; ‚Lebensgarten’, Studio Bildende Kunst Berlin, ehem. Villa Skupin, John-Sieg-Str. 13; Lange Nacht der Bilder Lichtenberg: Lichterlabyrinth; Rundkirche Neutempelhof: "Leben wagen", Gemeinschaftsausstellung zum 9. November
  • 2009 Kunstkreuz Berlin; Lange Nacht der Bilder im Kesselhaus-Museum des KEH Berlin und Lichterlabyrinth am Studio Bildende Kunst; Formationen am Strand von Rhodos / temporäre Kunstaktion; Kunsttour Caputh[2]
  • 2010 Berolina Galerie, „Licht“[3]; Kunstkreuz Berlin im Kunstraum Bethanien; Lange Nacht der Bilder, Berlin-Lichtenberg, ‚Hell und Dunkel’ St. Mauritius; Lichtspiele: Lichterlabyrinth auf dem Gelände des Studios Bildende Kunst Berlin
  • 2011 Kunsttour Caputh
  • 2012 Kaiserin-Friedrich-Stiftung Berlin
  • 2013 Beteiligung an der Langen Nacht der Bilder Friedrichshain-Kreuzberg-Lichtenberg
  • 2014 Personalausstellung Christuskirche Oberschöneweide; Bildungszentrum Erkner
  • 2015 Goldschmiede-Klostergalerie Rostock; Studio Bildende Kunst Berlin; Personalausstellung zum Advent Martin Luther Kirche Zeuthen
  • 2016 „Bis die Sonne kommt“, Cafe Knofi, Bergmannstr. Berlin-Kreuzberg
  • 2017 Galerie „Salon Hulusi Art“, Berlin Kreuzberg; Galerie Kirche auf dem Tempelhofer Feld
  • 2018 Christuskirche Oberschöneweide, Personalausstellung; Salon Hulusi Art, Hauptvertretung AXA Berlin Pankow
  • 2019 Superintendentur des Kirchenkreises Falkensee[4]
  • 2020 „Weinladen am Kanal“ , Königs Wusterhausen

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ausstellung "Lebensraum Europa" im Kunstamt Tempelhof-Schöneberg. Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, 21. November 2007, abgerufen am 4. Oktober 2020.
  2. Kunsttour Caputh 2009 (Memento vom 14. September 2010 im Internet Archive)
  3. Ausstellungseröffnung: licht - Malerei und Zeichnung. In: Berlin.de. 22. Oktober 2010, abgerufen am 4. Oktober 2020.
  4. Marlies Schnaibel: Neue Ausstellung in Falkensee: Feine Porzellankunst mit Humor. In: maz-online.de. 7. Mai 2019, abgerufen am 4. Oktober 2020.
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