Chelsea Sexton

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Chelsea Sexton als Rednerin bei der South Pasadena Clean Car Show und dem zugehörigen Filmfestival 2007.

Chelsea Sexton (* 14. August 1975 in den Vereinigten Staaten) ist eine amerikanische Geschäftsfrau und Lobbyistin für alternative Autoantriebe. Sexton jobbte im Alter von 17 Jahren bei der Saturn Corporation parallel zu ihrer Collegeausbildung und brach diese ab, als General Motors mit dem EV1 auf den Markt kam und sie dort in Geschäftsentwicklung und Vertrieb arbeiten konnte. Sexton wurde eine bekannte Interessenvertreterin für saubere und effiziente Verkehrsmittel. Die kalifornische CARB-Gesetzgebung des Jahres 1990 (Clean Air Act und Zero Emission Mandate) hatte 1990 festgelegt, dass bis 1998 mindestens zwei Prozent und bis 2003 zehn Prozent der neu zugelassenen Autos emissionsfrei hätten sein sollen.

Sexton wurde 2001 aufgrund der Beendigung des EV1-Programms entlassen. Zudem wurde die CARB Gesetzgebung 2003 wesentlich entschärft. Sexton machte sich selbständig und beriet Firmen bei der Markteinführung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. 2005 wurde sie Mitarbeiterin der X-Prize Foundation. Ebenso wirkte sie bei Plug In America, eine Lobbyorganisation für Plug-in-Hybride [1] und der Lightning Rod Foundation an prominenter Stelle mit.[2]

Eine gewisse Prominenz erhielt Sexton durch ihre Mitwirkung bei der 2006 erstellten Dokumentation Who Killed the Electric Car?.[3]

Sexton ist mit Bob Sexton verheiratet, einem früheren Servicetechniker von EV1, der mittlerweile bei Tesla arbeitet. Sie haben einen gemeinsamen Sohn.

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