Blythe Newlon Brown

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche

Blythe Newlon Brown (* 1952 in Palmdale, Kalifornien, USA) ist eine amerikanische Musikmanagerin und Ehefrau des Autors Dan Brown.

Leben[Bearbeiten]

Blythe Newlon, aufgewachsen in ihrem Geburtsort Palmdale, arbeitete Anfang der 1990er-Jahre in Los Angeles als Director for Artistic Development bei der Firma National Academy for Songwriters (ging später in der Songwriters Guild of America auf), bei der ambitionierte Nachwuchskünstler auf eigene Kosten CDs produzieren konnten. Dort traf sie 1991 den 12 Jahre jüngeren Englischlehrer Dan Brown, der damals eine Karriere als Solokünstler anstrebte und zu diesem Zweck nach LA gezogen war. Sie übernahm seine Beratung und verglich sein Talent mit Billy Joel, Paul Simon and Prince. Trotz ihrer Bemühungen kam seine Karriere als Musiker nicht recht in Gang. Statt dessen begann eine persönliche Beziehung zwischen beiden.

Sie gab bald darauf ihren Job auf und zog 1993 mit ihm zurück in seinen Geburtsort Exeter (New Hampshire). Er unterrichtete Englisch, und daneben versuchten sie, durch eine Reihe gemeinsamer Buchprojekte, seine neue Karriere als Autor in Gang zu bringen. Sie heirateten 1997 in Pea Porridge Pond in New Hampshire. Bei der Arbeit an neuen Textprojekten fungiert Blythe Brown als die Forschungsassistentin von Dan Brown, die für die in den Büchern versammelte Hintergrundinformation zuständig ist. So etwa bei The Digital Fortress (deutsch: Diabolus), Angels and Demons (deutsch: Illuminati), The DaVinci Code (2003, deutsch: Sakrileg) und The Lost Symbol (2009, deutsch: Das verlorene Symbol), sowie für die früheren Bücher 187 Men To Avoid: A Survival Guide For The Romantically Frustrated Woman, das 1997 unter dem gemeinsamen Pseudonym Danielle Brown erschien, und The Bald book 1998, zu dem sie auch Illustrationen beisteuerte.

Blythe und ihr Mann Dan Brown kommunizieren innerhalb des gemeinsamen Hauses phasenweise per E-Mail.

Sie wohnt mit ihrem Mann in einem neu errichteten Haus in Rye (New Hampshire).

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Lisa Rogak: The Man Behind the Da Vinci Code. An Unauthorized Biography of Dan Brown. London 2005, ISBN 978-0740756429

Wikilinks - Wikis & Websites mit Artikeln zum Thema[Bearbeiten]

(Trage hier dein Wiki mit Link zum Artikel ein, wenn du in deinem Wiki ebenfalls einen Artikel zu diesen Thema hast oder du diesen Artikel in dein Wiki exportiert hast)


Weitere Biografien:
Julia O' Connor, Kaja Eckhoff, Karin Terfloth, Katharina Blühm, Kathrin Eipert, Kathrin Sommer, Katrin Bremer, Ksenia Milicevic, Larissa Sawizkaja, Lilo Solcher, Lucia da Vinci, Luitgard von Breisgau, Lyn-Z, Mara Neusel, Maria Katharsis, Mariama Elaiza Webby, Martina Horak-Werz, Melissa Marie Anderson, Milena Arnold, Nathalie Bourquenoud, Nicola Quici, Nina Fischer, Nina Stöckner, Nira Bozkurt, Nives Celzijus, Petra Jesenko, Petra Pinker, Racha Fajjari, Raphaela Hinterberger, Rebecca Jeltsch, Reiny Landkroon, Renate Da Rin, Renate Langner, Risa Niigaki, Rosina Plattner, Sabine Krug, Sabine Marte, Saki Nakajima (Sängerin), Sarah Sacher, Sharlely Becker, Silvia Pecha, Solah Georginah, Sonja Hüning, Stephanie Pedros, Susan Wayland, Susanna Maiolo, Susanne Roth, Tabitha Hammer, Tatjana Auster, Urmilla Deshpande, Waltraud Langhans, Wilma Waltraud Pook,


Info Sign.svg Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten History importiert.