Bettina Jeßberger

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Bettina Felicitas Jeßberger (* 1959 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Musikwissenschaftlerin.

Leben[Bearbeiten]

Bettina Jeßberger studierte Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft, Philosophie, Geschichte und Bibliothekswissenschaft an den Universitäten Köln und Wien. 1986 promovierte sie am Institut für Musikwissenschaft der Universität zu Köln. Im Anschluss widmete sie sich verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem war sie Dozentin für Musikgeschichte in New York und engagierte sich im Vorstand des Heinrich Schütz in Dresden (e.V.). Bettina Jeßberger veröffentlichte eine Reihe von Beiträgen mit dem Themenschwerpunkt mittelalterliche Einstimmigkeit.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Ein dominikanisches Graduale aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts. Verlag Merseburger, Kassel (1986)
  • Der Cod. 157 der Diözesanbibliothek zu Köln, ein Zisterzienser Hymnar. Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins 58, Köln (1987)
  • Ein handgeschriebenes Antiphonale von 1795 in der Sammlung Bäumker. Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 197, Pulheim (1994)
  • Ein Lobgesang Guidos auf die Musik, 12. Jahrhundert. Aus Überrest und Tradition, Festschrift für Anna-Dorothee von den Brincken, Europaforum, Lauf a.d. Pegnitz (1999)
  • Musik im mittelalterlichen Dresden. Rezension für die Dresdner Hefte (2008)
  • Soll die gantze Musica aufwarten und die besten newen Stücke künstlich und wol musicieren” - Zur Musikpflege in der evangelischen Schlosskapelle Dresden zur Schütz-Zeit. Sächsische Studien zur älteren Musikgeschichte, Bd. 3, Altenburg (2009)
  • Programmheft-Beiträge für die Dresdner Musikfestspiele (seit 2010)

Weblinks[Bearbeiten]

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