Bündnis Hanfparade

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Das Bündnis Hanfparade e. V. gründete sich 1997, um eine Demonstration für eine alte Kulturpflanze zu organisieren. Der Verein wurde zahlungsunfähig und beantragte 2006 seine Insolvenz.

Mit der Zeit wurde die Hanfparade zu einer großen, europäischen Pro-Hanf-Veranstaltung.

Das Bündnis war ein Zusammenschluss von Einzelpersonen und Organisationen unterschiedlicher Herkunft. Die Mitglieder kamen überwiegend aus Deutschland, aber auch Österreicher, Schweizer und Niederländer fanden sich. Sie alle einte der Wunsch Hanf zu entkriminalisieren und über das Potenzial zu informieren. Zu diesem Zweck organisierte das Bündnis von 1997 bis 2006 die Hanfparade in Berlin, eine politische Demonstrationen mit Teilnehmern aus aller Welt.

Zentraler Sitz und Treffpunkt des Vereins war auch das Hanf Museum Berlin. Durch die Insolvenz des Bündnisses hat sich der JaKiS e. V. als weiterer Verein für die Organisation der Hanfparade konstituiert.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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