Astrid-Erna-Luise Brandt

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Astrid-Erna-Luise Brandt (* 1954 in Braunschweig) ist eine deutsche Künstlerin, deren Werk vor allem aus Gemälden und Collagen/Installationen besteht.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Studium Grafik und Design von 1974 bis 1983 in Hildesheim ist die Künstlerin außer dem Atelierbetrieb ("Altmark" mit Aquarellen und "Atelier Brandt" mit überwiegend Installationen) in diversen Kunstvereinen wie z. B. Kultur findet Stadt ab 2005, NeunRaumKunst ab 2011, KufA e. V. (Kultur für „Alle“ in Braunschweig) ab 2013 außer künstlerisch auch organisatorisch tätig. So ist sie 2016 Mitgründerin des heute erfolgreichen Alternativen Kunstvereins bskunst.de in Braunschweig mit Rainer Hauffe-Bornemann.[1]

Ihre Arbeiten umfassen den Bereich der heutigen politischen Gesellschaft, triviales aus dem Alltäglichen, aber auch Erotik aus 2004 bis 2008 sind ein wichtiger Bestandteil der Künstlerin.

Die Zerbrechlichkeit der Konsumkultur ist ein zentrales Thema seit 2011 in den Werken von Astrid Brandt. Zeitkritisch stellte sie ab 2010 unter dem Thema „Der Fall einer Ideologie“ einen sozialkritischen Kontext zu unserer heutigen Gesellschaft her. Leinwände mit Asche, Kupferdrähten und profanen Zuckermäusen führen zu einem Porträt aus Verstrickungen, Intrigen und Perspektivlosigkeit. Im Kollaps unserer Gesellschaft sieht Astrid Brandt die Chance, dass sich die Gesellschaft neu gestaltet.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1983–1992: Dauerausstellung Galerie Altmark
  • 2005–2009: erotische Themen
  • 2011–2013: Durchbruch der Arbeiten durch „chrash over“ gesellschaftskritische Kunst
  • 2013: internationale Kunstausstellung artgeschoss in Wolfenbüttel
  • 2013: internationale Künstler, contemporary art Berliner Liste 2013[2]
  • 2013: Bund der Bildenden Künstler: Gruppenausstellung im Schloss Wolfsburg
  • 2014: Museum für Kommunikation in Berlin, Teilnahme an dem Projekt „Rechte der Kinder“
  • 2015: „Hunten Kunst“ Niederlande, internationale Kunstausstellung[3]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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