Anette Schaffer

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Anette Schaffer (* 16. Juni 1979 in Bern) ist eine Schweizer Kunsthistorikerin.

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Werdegang[Bearbeiten]

Schaffer besuchte die Schulen in Trimstein und Bern, studierte Kunstgeschichte und Hispanistik an den Universitäten Bern, Freiburg i.Üe. und Madrid. In den Jahren 2006 bis 2007 war sie Stipendiatin der Paul und Gertrude Hofer-Wild-Stiftung, von 2007 bis 2008 Stipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds und Mitglied des Istituto Svizzero di Roma. 2009 promovierte sie an der Universität Bern bei Oskar Bätschmann und Victor I. Stoichita. Seit 2009 ist sie als wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Neuzeit an der Universität Bern sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Mentorin an der Hochschule der Künste Bern tätig. Sie ist seit 2013 Frances A. Yates Fellow am Warburg Institute in London.

Wissenschaftliche Arbeit[Bearbeiten]

Schwerpunkte ihrer Forschung sind die spanische und italienische Kunst, Kunsttheorien der Neuzeit, die Kunst und ihre lebensweltlichen Kontexte, Ästhetische Anthropologie sowie Bild- und Bühnenkunst des 19. Jahrhunderts.

Werke[Bearbeiten]

  • Laocoon. In: Beat Wismer, Michael Scholz-Hänsel (Hrsg.): El Greco and Modernism. Ostfildern-Ruit 2012, S. 60–67.
  • El Greco. Schwabe, Basel 2013, ISBN 978-3-7965-2838-5.
  • Sänger als Schauspieler. Zur Opernpraxis des 19. Jahrhunderts in Text, Musik und Bild. Musikforschung der Hochschule der Künste Bern, hrsg. von Edith Keller, Anette Schaffer u.a.
  • Goyas „Desastres de la Guerra“ und die Idiosynkrasie moderner Augenzeugenschaft. In: Gabrieal Signori (Hrsg.): Der Augenzeuge. Konstanz 2014, S. 89–118.

Weblinks[Bearbeiten]

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