Adolf Gustav Gerst

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Adolf Gustav Gerst (* 24. Dezember 1909 in Pirmasens) war als Kriminalassistent Angehöriger der Staatspolizeileitstelle Karlsruhe, der Dienststelle der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) in Karlsruhe. Während seiner Gestapo-Dienstzeit folterte er Gefangene auf schwerste Weise, so dass es zu Todesfällen kam. Dabei entwickelte er aus eigenem Antrieb neue Foltertechniken. Seine Verbrechen wurden vom Leiter der Karlsruher Gestapo, SS-Obersturmbannführer und Oberregierungsrat Dr. Josef Gmeiner gedeckt. Gerst verkörperte damit den Typ des Gestapobeamten, der den weltweiten gefürchteten Ruf der Gestapo begründet hat.

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten]

Als Sohn des Kriminalkommissars und Leiters der Staatspolizeistelle Mannheim[1] Adolf Gerst[2] besuchte er in Mannheim die Bürgerschule und danach die Oberrealschule bis zur Prima. Wegen einer Versetzung seines Vaters besuchte er ab Ende 1926 die Oberrealschule in Schopheim, die er bis zum Frühjahr 1928 mit der Reifeprüfung absolvierte. Danach begann er eine Banklehre bei der Süddeutschen Diskontogesellschaft in Lörrach. Nach der Lehre wurde er in der Filiale der Gesellschaft in Mannheim als Bankgehilfe eingestellt. Im Zuge der Weltfinanzkrise wurde ihm im Jahre 1931 die Stelle gekündigt. In den nächsten drei Jahren beschäftigte er sich bis 1934 mit Aushilfearbeiten[3]

Mitglied in der NSDAP wurde er am 1. Mai 1933. Im Oktober 1934 wurde er Mitglied im Freiwilligen Arbeitsdienst (FAD).[4]

Angehöriger der Gestapo[Bearbeiten]

Während seiner Dienstzeit im FAD bewarb er sich für die Laufbahn eines Polizeioffiziers. Seine Bewerbung wurde jedoch aus Gründen seines Alters abgelehnt.[5] Ihm wurde jedoch eine Stelle als Angestellter bei der Geheimen Staatspolizei angeboten, die damals noch dem badischen Innenministerium unterstellt war. Am 1. August 1935 begann seine Tätigkeit bei der Gestapo in der Außenstelle in Bruchsal. Dort beschäftigte er sich mit Arbeiten im Büro. Im Frühjahr 1936 wurde er zur Gestapo Müllheim versetzt, wo er bis Ende 1937 blieb. Dort bestand sein Dienst aus der Grenzüberwachung, der Spionageabwehr und der Überwachung von Ausländern.Im Jahre 1937 trat er aus der Kirche aus[6]

Dienst bei der Gestapo Karlsruhe[Bearbeiten]

Ab 1938 bis zum Ende des Krieges gehörte Gerst der Gestapo-Dienststelle in Karlsruhe an. Bis zum Mai 1944 gehörte er dem Referat für kirchenpolitische Belange an. Ab dem Beginn des 2. Weltkrieges im September 1939 entwickelte er auf seiner Dienststelle eine immer mehr wachsende selbständige Rolle. Zuerst wurde er zum außerplanmäßigen und später zum planmäßigen Kriminalassistenten ernannt. Trotz seines Eifers blieb ihm die Laufbahn eines Kriminalkommissars - entsprechend dem Vorbild seines Vaters - verwehrt. Vom Beginn des Jahres 1938 bis zum Ende der Gestapo-Dienststelle Karlsruhe wurde er im Referat Kirchenpolitik eingesetzt[7]. Im Jahre 1940 wohnte er in Karlsruhe in der Rudolfstraße 19.

Niederschlagung der russischen Widerstandsorganisation[Bearbeiten]

Im Mai wurde er auf eine Anordnung des Gestapo-Leiters Josef Gmeiner dem Kriminalkommissar Heinrich Reiser unterstellt. Reiser hatte schon vorher Erfahrungen gesammelt, wie eine Widerstandsorganisation gegen das NS-Regime mit Mitteln der Gestapo bekämpft wird. Die auch im badischen Raum tätige Brüderliche Zusammenarbeit der Kriegsgefangenen (russ. Братское Сотрудничество Военнопленных; Bratskoje Sotrudnitschetswo Wojennoplennych (BSW))[8], die aus russischen Kriegsgefangenen und aus Zwangsarbeitern der besetzten osteuropäischen Ländern bestand, sollte aufgeklärt und letztlich zerschlagen werden. Dabei sammelte Reiser mit dem Nachrichtendienst des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW)[9] die Nachrichten über die BSW und wertete diese aus. Die unmittelbaren Ermittlungen führte der Kriminalobersekretär Otto Horch. Gerst wurden die Ermittlungen im Raum Mannheim/Heidelberg übertragen.[10]

Folterungen bis zum Tode[Bearbeiten]

Gerst misshandelte seine Opfer bei seinen Vernehmungen immer dann, wenn er schnelle Geständnisse und Aussagen erpressen wollte. Dabei schreckte er nicht davor zurück, die Opfer mit Händen und Fäusten ins Gesicht bzw. an den Kopf zu schlagen. In Karlsruhe wurden die ersten Verhöre mit Schlägen und Tritten auf die Opfer auch in der Ritterstraße 28-32[11] in den Kellerräumn vorgenommen.[12]

Fall Auer[Bearbeiten]

Am 2. November 1942 wurde ein Lörracher Kaufmann als Eigentümer eines Gemischtwarenladens in Verbindung mit einem Großhandel für Haushaltsartikel von Gerst, der unter dem Decknamen "Adolf Seebach" auftrat, in einem Büro der Karlsruher Gestapo als informeller Mitarbeiter unter Zwang geworben. Dieser Mitarbeiter sollte in der Zukunft Berichte an Gerst liefern.

Am 28. November 1942 nahm der Informant an einer Hochzeit seines Freundes Josef Herbster in Freiburg teil, wo er auf Philipp Auer und seiner Frau Camilla Auer traf. Bei dieser Feier wurde der ausländische Sender Beromünster[13] abgehört, was nach den NS-Gesetzen streng verboten war. Im Dezember berichtete der Informant an Gerst, dass auf der Hochzeitsfeier der Sender Beromünster abgehört wurde. Weiterhin meldete er, das Camilla Auer jüdischer Abstammung wäre.

Am 2. April 1943 wurde das Ehepaar Auer von der Gestapo verhaftet und zur Staatspolizei Freiburg in die Goethestraße 33 verbracht. Dort wurden sie von Gerst vernommen. Wie das Gerichtsurteil des Landgerichts Freiburg vom 12. August 1948 (Az: 4 KLs 6/49) vermerkte, wurden sie "durch den notorischen Unmenschen Adolf Gerst dabei brutal geschlagen, so dass Frau Auer noch wochenlang an ihrem Körper Spuren der rohen Misshandlung davontrug".[14]

Das Sondergericht Freiburg verurteilte Philipp Auer am 12. August 1943 zu sechs Monaten Zuchthaus. Camilla Auer wurde zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) Berlin ordnete an, dass Philipp Auer nach der Haft ins KZ Dachau verbracht wurde. Camilla Auer wurde ins KZ Ravensbrück verbracht. Philipp Auer verstarb im KZ Dachau unter ungeklärten Umständen am 28. Januar 1945. Camilla Auer konnte bei einer Evakuierung des KZ Ravensbrück am 28. April 1945 fliehen und so ihr Leben retten.

Fall Anatoli Olschanko[Bearbeiten]

Am 23. Mai 1944 verbrachte Gerst Anatoli Olschanko aus der Universitätsklinik Heidelberg ins Gestapo-Gefängnis[15] nach Ettlingen in die Sternengasse 26. In diesem Gefängnis befand sich eine besondere Folteranlage, Seilrolle genannt. Das Gerichtsprotokoll vermerkte:

„Olschenko wurden die Hände mit einer Ho.[16] gehörenden Handschelle auf den Rücken gefesselt. An der Handschelle wurde ein über eine im Gebälk angebrachte Rolle laufendes Seil angebunden. Mit diesem Seil wurde Olschanko an den gefesselten Armen soweit hochgezogen, bis er den Boden gerade noch mit den Zehenspitzen berühren konnte. Dann wurde das freie Seilende an einem Balken festgebunden und Olschanko in dieser äußerst schmerzhaften Lage weiter vernommen. Da er immer noch kein Geständnis ablegte, wurde er von Gerst und auf dessen Weisung auch von T.[17] mit einem ebenfalls Ho, gehörenden Gummiknüppel geschlagen. Während dieser Prozedur spuckte Olschenko Blut.“[18]

Olschenko, der vermutlich an Tuberkulose erkrankt war, erlitt kurz nach der Folter einen Blutsturz und verstarb darauf.

Fall Boris Tropkin[Bearbeiten]

Im Jahre 1944 hatte der Kriminalsekretär Schum der Gestapo Heidelberg Boris Tropkin wegen mehrerer Diebstähle aus Eisenbahnwagen festgenommen. Bei der Vernehmung in Heidelberg wurde Tropkin von Gerst und Schum mit Fußtritten und Ohrfeigen misshandelt. Da er keine Aussagen von sich gab, verbrachte ihn Gerst in das Gestapo-Gefängnis nach Ettlingen. Dort blieb Tropkin auch bei mehreren Vernehmungen standhaft ohne Geständnisse und Aussagen. Daraufhin wurde er von Gerst in die Seilrolle gehängt. Danach gab es Schläge mit dem Gummiknüppel. Mitte Juni 1944 wurde Tropkin von Gerst bei weiteren Vernehmungen so schwer misshandelt, dass sich auf beiden Gesäßbacken handtellergroße offene Wunden bildeten. Eine Überführung in ein Krankehaus lehnte der Leiter der Karlsruher Gestapo Josef Gmeiner ab, damit die Methoden der Karlsruher Gestapo nicht öffentlich bekannt wurden. Nachdem die eitrigen Wunden bei Tropkin fast verheilt waren, zeigten sich bei Tropkin plötzlich Herzbeschwerden. Gegen Ende September 1944 zeigten sich erneute ernsthafte Gesundheitsbeschwerden wie Wasserbildungen in den Beinen und ein geschwollener Hals und Kopf. Infolge einer Herzschwäche verstarb Tropkin am 2. Oktober 1944.[19]

Fall Alexej Gawrilow[Bearbeiten]

In Heidelberg wurde Alexej Gawrilow 1944 von Gerst festgenommen, da er verdächtigt wurde, sich als Ostarbeiter nach Deutschland begeben zu haben, um in der Widerstandsorganisation BSW als Offizier tätig zu werden. Gerst vernahm ihn in einem Dienstzimmer der Karlsruher Gestapo und misshandelte ihn dabei mit einem Gummiknüppel. Da Gawrilow kein Geständnis von sich gab, wurde er ins Gestapo-Gefängnis nach Eittlingen verbracht. Am 21. Juni 1944 wurde er nachmittags an der Seilrolle aufgehängt und mit Gummiknüppeln misshandelt. Dann wurde er an der Seilrolle längere Zeit hängen gelassen.

Am nächsten Morgen fand man Gawrilow abgehängt und tot auf dem Dachboden des Gefängnisses. Am Hals hatte er eine dünne Seilschlinge. In dieser Stellung hing er, die Füße gerade den Boden berührend, an einem Stützbalken. Das Gericht kam in seinem Urteil zu der Auffassung, dass ein Selbstmord vorgetäuscht werden sollte. Offensichtlich hatte ein Angehöriger der Gestapo Karlsruhe in der Nacht Gawrilow erhängt.[20]

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Am 23. Mai 1945 kam Gerst nach Großsachen an der Bergstraße, wo seine Frau lebte. Von einer US-Einheit wurde er am 26. Mai 1945 festgenommen. Aus der anschließenden Internierungshaft kam er am 8. März 1948 in die Untersuchungshaft. Es folgte eine Überstellung nach Ludwigsburg vom 9. August 1948 bis zum 4. Januar 1949. Er hatte sich als Zeuge gegen mehrere Angehörige der Gestapo Karlsruhe als Zeuge zur Verfügung gestellt. Weiterhin sagte er über Aufbau, Organisation und der Besetzung der Karlsruher Gestapo aus.

Im seinem eigenen Entnazifizierungsverfahren erfolgte am 16. Januar 1948 die Feststellung als Hauptschuldiger. Es wurde eine Haft von acht Jahren Arbeitslager bestimmt, wobei die Dauer der Internierungshaft angerechnet wurde. In dem Zeitraum vom 22. Juni 1950 bis zum 4. August 1950 verbrachte Gerst eine Behandlung in der Heil- und Pflegeanstalt Wiesloch, weil er in der Haftzeit einen Selbstmordversuch durch Öffnen der Pulsadern an beiden Armen vorgenommen hatte. Weiterhin hatte er einen Strick, mit dem er einen zweiten Selbstmordversuch unternehmen wollte.

Prozesse[Bearbeiten]

Das Schwurgericht beim Landgericht Kalsruhe verurteilte Gerst im Urteil vom 4. Dezember 1950 wegen Aussagenerpressung mit Körperverletzung und Todesfolge in zwei Fällen, wegen Aussagenerpressung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in neun Fällen und wegen Aussagenerpressung mit Körperverletzung in zwei Fällen zu zehn Jahren Zuchthaus.

Gegen dieses Urteil legte Gerst beim Bundesgerichtshof (BGH) Revision ein. Im Urteil vom 20. November 1951 (Az: 1 StR 300/51) verfügte der BGH eine Rüge über die Besetzung des Gerichts und anderen Rügen eine Aufhebung des Urteils vom 4. Dezember 1950 und eine Zurückverweisung an das Schwurgericht Karlsruhe.

In dem Urteil des Schwurgerichts beim Landgericht Karlsruhe vom 8. März 1952 (Az: 3 a Ks 1/50) wurde Gerst wegen Aussagenerpressung und Körperverletzung mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung in acht Fällen, wegen Aussagenerpressung mit gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen und wegen Körperverletzung in weiteren sieben Fällen zu einer Haftstrafe von sieben Jahren Zuchthaus verurteilt. Die Haft verbrachte Gerst in der Haftanstalt Bruchsal. Allerdings konnter Gerst die Haftanstalt Bruchsal schon am 22. Dezember 1955 vorzeitig verlassen mit einer Bewährungsauflage von drei Jahren. Er wohnte danach bei seinem Vater Adolf Gerst in Mannheim.[21]

Charakterbild[Bearbeiten]

Michael Stolle hat ein Charakterbild von Adolf Gustav Gerst gezeichnet. Getrieben vom Vorbild seines Vaters, wollte er auch Kriminalkommisar werden. Als es um die Ermittlungen der Widerstandsorganisation BSW ging, sah er seine Chancen durch schnelles und rücksichtsloses Handeln gekommen, um bei seinen Vorgesetzten als Quereinsteiger bei der Gestapo sich herauszustellen. Doch aller Ehrgeiz half nicht, als ihm nachgewiesen wurde, dass er sich an beschlagnahmten Geld bereichert hatte. Sein Referat der Kirchen bot ihm nicht die Gelegenheit, spektakuläre Erfolge zu erzielen. So stützte er sich auf die Erfahrungen von Otto Horch, der schon länger im Ausländerreferat im Einsatz war.

Seine verschärften Vernehmungsmethoden, die er selber mit anderen ausführte, waren bei der Gestapo Karlsruhe bekannt und gefürchtet.

Zu den Folterpraktiken gehörten:[22]

  • Schläge auf Fußsohlen und gegen die Schienenbeine
  • die "Kaltwasserkur": das Eintauchen in ein Kaltwasserbecken, wobei die Opfer mit Bürsten abgeschrubbt wurden. Danach wurden sie nackt dem Durchzug im Gebäude ausgesetzt.
  • die "Spannvorrichtung": die Opfer wurden stunden- und tagelang in eine körperliche Zwangsposition gebracht, in der sie verharren mussten.
  • die "Seilrolle": Aufhängen des Opfers an einem Seil, das an einem Gebälk an einer Rolle zu den Gefesselten führte, wobei die Zehenspitzen den Boden berührten. Damit verbunden waren Schläge mit dem Gummiknüppel auf den Körper des Opfers.

Das konnte er allerdings nur praktizieren, weil Vorgesetzte wie Josef Gmeiner und Heinrich Reiser ihn deckten bzw. anspornten. Auch war ihm bekannt, dass Otto Horch ebenso, aber subtil folterte. Deshalb versuchte Gerst nun selber, seine Erfindungsgabe zu beweisen und immer neue Foltermethoden zu entwickeln. Ein Zeuge in der Nachkriegszeit hat Horch als krankhaft unmenschlichen Beamten bezeichnet.

Gegenüber seinen Mitarbeitern war Gerst berüchtigt, jede Schwäche und Verfehlung von Gestapo-Leuten seinen Vorgesetzten zu berichten. Das führte zu einer Abkühlung im Verhältnis zu den anderen Mitarbeitern, wodurch das Minderwertigkeitsgefühl bei Gerst einen noch aktivere Eigendynamik herbeiführte. Michael Stolle zog daraus die folgende Beurteilung:

„In diesem System von Konkurrenz, Erfolgsdruck und Diensthierarchien entwickelten die Misshandlungen in Ettlingen eine Art Dynamik, die das staatspolizeiliche Handeln noch einmal radikalisierte und zu bisher ungeahnten Grausamkeiten trieb.[23][24]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. offiziell auch bezeichnet als: Landeskriminalstelle - Geheime Staatspolizei
  2. auch sein Bruder Willy Gerst war bei der Gestapo tätig, siehe: Michael Stolle: Die Geheime Staatspolizei in Baden. 1. Auflage. UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2001, ISBN 3-89669-820-6, S. 160.
  3. Karl-Heinz Pieper, Geschichte der Villa Reiss, 1886-1997, Karlsruhe 1997, S. 38
  4. Freiwilliger Arbeitsdienst (FAD)
  5. C.F. Rüter et al., Justiz und NS-Verbrechen, Band IX, Amsterdam 1972, Lfd. Nr. 309a und 309b, S. 235-265
  6. Karl-Heinz Pieper, ebenda, S. 38
  7. Karl-Heinz Pieper, ebenda, S. 38
  8. Brüderliche Zusammenarbeit der Kriegsgefangenen
  9. Oberkommando der Wehrmacht (OKW)
  10. Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945. Baden-Württemberg I. Regierungsbezirke Karlsruhe und Stuttgart. Band 5/1. VAS - Verlag für Akademische Schriften, 1991, ISBN 3-88864-032-6, S. 39.
  11. Gedenktafel in der Ritterstraße
  12. Jürgen Schuhladen-Krämer: Zwangsarbeit in Karlsruhe 1939 - 1954 (= Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte. Band 3). Badenia-Verlag, Karlsruhe 1997, ISBN 3-7617-0090-3, S. 88.
  13. Radio Beromünster
  14. Adelheid L. Rüter-Ehlermann, Justiz und NS-Verbrechen, Band III, Amsterdam 1969, Lfd-.Nr. 079, S. 134
  15. Gestapo-Gefängnis Ettlingen
  16. gemeint ist Otto Horch
  17. Timm, ein Dolmetscher bei der Gestapo Karlsruhe
  18. Adelheid L. Rüter-Ehlermann et al.(Hrsg.), Justiz und NS-Verbrechen, Band IX, Lfd-Nr. 309a, Amsterdam 1972, S. 244
  19. Adelheid L. Rüter-Ehlermann (Hrsg.), ebenda, S. 246
  20. Adelheid L. Rüter-Ehlermann (Hrsg.), ebenda, S. 247
  21. Michael Stolle: Die Geheime Staatspolizei in Baden. 1. Auflage. UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2001, ISBN 3-89669-820-6, S. 306.
  22. Michael Stolle: Die Geheime Staatspolizei in Baden. 1. Auflage. UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2001, ISBN 3-89669-820-6, S. 251.
  23. diese Grausamkeiten waren jedoch kein singulärer Fall bei der Gestapo. Auch im KZ Bredow unter der Aufsicht von Joachim Hoffmann haben sich schon 1933/1934 solche Grausamkeiten bei der Folter ereignet
  24. Michael Stolle: Die Geheime Staatspolizei in Baden. 1. Auflage. UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2001, ISBN 3-89669-820-6, S. 209.
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