Adolf Bitzenhofer

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Adolf Bitzenhofer (* 8. Oktober 1904 in Markdorf am Bodensee; † September 1981 in Bad Säckingen) war ein deutscher Geschäftsführer. Er war Kurbaddirektor und gleichzeitig Verwaltungsleiter des Kreiskrankenhauses von Bad Säckingen.

Leben[Bearbeiten]

Im Jahre 1948 wurde Adolf Bitzenhofer vom damaligen 1. Vorsitzenden des St. Vincentius-Vereins, Stadtpfarrer Herrmann, mit der Geschäftsführung des St. Vincentius-Vereins betraut. In den letzten Jahrzehnten zuvor hatte das Thermal-Mineralkurbad nur noch als Reinigungsbad gedient.

Die Vorleistungen Bitzenhofers auf dem Gebiet der Klimaforschung, der wissenschaftlichen Auswertung des Heilwassers bis zur Anerkennung als staatlich anerkannte Heilquelle und der seit Jahren durch das Thermalbad forcierte Fremdenverkehr, waren die ausschlaggebenden Punkte, dass die Stadt Säckingen im Jahre 1978 das Prädikat „Bad“ vom Land Baden-Württemberg erhalten hat.

Für all diese Leistungen wurde Adolf Bitzenhofer im Juni 1978 durch den Wirtschaftsminister Rudolf Eberle mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bekanntgabe von Verleihungen des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. In: Bundesanzeiger. Jg. 30, Nr. 219, 21. November 1978.
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